Master, Jugend-WM und Elite-EM in Orléans - Bronze

Heute stand im malerischen französischen Orléans der Sprint auf dem Program!

Die Veranstalter hatten auf dem Gelände der Universität einen flachen aber sehr anspruchsvollen Sprintparcour auf die Beine gestellt. Und all denen die sich sonst nicht immer so genau an die Regeln des Wegegebotes und dergleichen halten, wird es heute wohl langweilig gewesen sein! Denn es war einfach fast alles erlaubt. Außer auf den Strassenbahnschienen und in Sperrgebieten durfte man überall "durchheizen".

In der Jugendkategorie konnte Jakob Oehler, einer der jüngsten der Altersklasse, als 35. seine ersten internationalen Erfahrungen sammeln. Sergej Sonnenberg, Harry Männel und Bernd Döhler fuhren als 4./7.und 8. in der H60 knapp an den Madaillen vorbei! Olaf Kaden kam bei den Fünfzigern auf 8. Das Beste Rennen erwischte Mark Huster, den alle nur als Husti kennen, und belohnte sich für seine Jahrelange Hingabe zu diesem Sport mit der Bronze-Medaille in der H40. Mit einer Zeit von 25:37 min blieb er nur 2:40 min hinter dem neuen Weltmeister Mika Häkkinen welcher aber nie Rennwagen gefahren ist! Auf gleicher Strecke wie Mark, verkaufte sich Anke bei der ebenfalls in diesem Rahmen ausgetragenen EM in der Frauen-Elite als 19. auch passabel.

Den nächsten Tagen, am Dienstag und Donnerstag, dürfen wir gespannt entgegenschauen! Wenn die Mittel- und Lang-Distanzen auf dem Programm stehen, haben wir aus deutscher Sicht wieder ein paar heiße Eisen im Feuer. Vor allem Husti und Harry, dem heute noch die lange Autofahrt vom erfolgreichen O-Ringen aus Schweden (Platz 1 in der H60) in den Beinen steckte, sowie Sergej sind noch nicht fertig mit dieser WM.

Bei der Organisation läuft so einiges schräg ... ein Blick zur Eröffnungsfeier.

 

Bericht und Bild: Harty

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